Mittwoch, 30. August 2017

Dreidimensionale Optik - burgbad AG verwendet ALPI-Furnier „Grid Wood“ für ihre Badmöbelserie „Diva 2.0“


Bild: Eine tolle Wirkung erzielt dieses Design-Furnier in 3-D-Optik, das die burgbad AG für ausgewählte Stücke ihrer Badmöbelserie „Diva 2.0“ verwendet hat. Foto: burgbad AG

Bild: Eine tolle Wirkung erzielt dieses Design-Furnier in 3-D-Optik, das die burgbad AG für ausgewählte Stücke ihrer Badmöbelserie „Diva 2.0“ verwendet hat. Foto: burgbad AG

Bad Honnef. Der Anblick beeindruckt: Die burgbad AG, Hersteller von hochwertigen Badmöbellösungen aus dem sauerländischen Schmallenberg, hat ausgewählte Stücke ihrer Badmöbelserie „Diva 2.0“ mit dem Design-Furnier „Grid Wood“ von ALPI S.p.A. aus Italien veredelt und damit ein Kunstwerk in beeindruckender 3-D-Optik geschaffen. Entworfen wurde das attraktive Furnier „Grid Wood“ von dem schwedischen Designer-Duo „Front“ aus Stockholm.

Das Besondere an den Badmöbeln der Serie „Diva 2.0“: Die Designer von Front haben mit einem eigentlich 2-dimensionalen Muster eine raffinierte 3-dimensionale Wirkung realisiert. Erreicht wurde die perfekte Illusion dank exakt geometrischer Figuren, welche im Stil alter Intarsien-Technik zusammengesetzt wurden. Das Furnier für diese optisch beeindruckende Arbeit ist ein so genanntes „rekonstruiertes Echtholzfurnier“, dessen Herstellung sich von der herkömmlichen Furnierherstellung etwas unterscheidet. Bei rekonstruiertem Echtholzfurnier werden die gefällten Stämme geschält und die Schälware in der Regel gebleicht und gefärbt. Anschließend wird die Schälware wieder zu einem Block verleimt, in einer Form verpresst und zum Schluss gemessert. „Die mit diesem besonderen, in der Natur so nicht vorkommenden Furnier veredelten Badmöbel von burgbad zeigen eindrucksvoll, was alles mit dem einzigartigen Naturmaterial Furnier machbar ist. So wird aus einem Möbelstück nicht nur ein attraktiver Gebrauchsgegenstand, sondern auch ein zeitloses Kunstwerk aus dem Besten des Baumes. Die optische Illusion mit einer räumlich wirkenden Oberfläche ist einmalig schön“, so die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann, über dieses besondere Produkt. IFN/DS

So wird Furnier hergestellt: Furnier wird aus dem Holz ausgewählter Bäume gewonnen, die überwiegend in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewachsen sind. Die zumeist verwendeten Baumarten sind Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Nussbaum aus heimischen, europäischen und im Falle von Eiche, Ahorn und Nussbaum auch amerikanischen Wäldern. Ist der richtige Baum gefunden, wird er geschält, gemessert oder gesägt. Dabei entstehen Holzblätter, die rund 0,45 bis 6 Millimeter dick sind. Diese werden getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt. Diese Furnierdecks werden anschließend auf Trägermaterialien wie Massivholz-Stäbchenplatten, Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz aufgeleimt und verpresst.

Initiative Furnier + Natur (IFN)
Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird getragen von europäischen Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft.


Bild: Eine tolle Wirkung erzielt dieses Design-Furnier in 3-D-Optik, das die burgbad AG für ausgewählte Stücke ihrer Badmöbelserie „Diva 2.0“ verwendet hat. Foto: burgbad AG

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de oder unter www.furniergeschichten.de.

Autorisierter Alpi-Händler ist die HWB Furniere & Holzwerkstoffe GmbH in Bad Salzuflen: www.hwb-furniere.deinfo @hwb-furniere .de – Tel. 05221/76303-0.