Mittwoch, 19. Juli 2017

europlac - Design „Schiffsboden geplankt“ unterstreicht das Thema Nachhaltigkeit


Bilder: „Schiffsboden geplankt“ von europlac im schweizerischen Hotel „Säntispark“. Fotos: IFN/europlac

Bilder: „Schiffsboden geplankt“ von europlac im schweizerischen Hotel „Säntispark“. Fotos: IFN/europlac

Bad Honnef/Tettnang. Die Firma europlac mit Stammsitz in Tettnang und Produktionsstandort im slowakischen Topolcany verschreibt sich verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit. Sie hat mit dem Design „Schiffsboden geplankt“ eine alte aber junggebliebene Technik, Holz zu verleimen, mit neuem Leben erfüllt.

„Der Vorteil, dass auch kurze Holzstücke für das Design ‚Schiffsboden geplankt‘ verwendet werden können, macht das so hergestellte Furnier zum idealen Produkt für alle am Thema Nachhaltigkeit orientierten Kunden“, erklärt der europlac-Geschäftsführer Reinhold Röhr. Für das Design wird Edelholz mit Breiten von 8 bis 15 Zentimetern und Längen von 60 bis 120 Zentimetern verwendet, das versetzt verleimt wird und so eine harmonisch natürliche Oberfläche ergibt. „Der Schiffsboden ist in allen Holzarten machbar. Große Flächen können harmonisch gestaltet werden, und obwohl das Furnier ‚Schiffsboden‘ heißt, eignet es sich zum Beispiel neben einem Fußboden auch für optisch attraktive Wandverkleidungen“, so Röhr. Das Produkt findet unter anderem Verwendung im Innenausbau von öffentlichen Gebäuden, in hochwertigen Hotels oder in der Gastronomie. IFN/DS

Initiative Furnier + Natur (IFN)
Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird getragen von europäischen Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft.


Bilder: „Schiffsboden geplankt“ von europlac im schweizerischen Hotel „Säntispark“. Fotos: IFN/europlac

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de oder unter www.furniergeschichten.de.