Donnerstag, 16. März 2017

Auf alt getrimmt und rustikal - Furniertrend 2017


Bild 1: Auf alt getrimmt und rustikal ist der Trend im Furnierbereich. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 1: Auf alt getrimmt und rustikal ist der Trend im Furnierbereich. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 2: Auch hier zählt: Individuelle Natürlichkeit vor geradliniger Perfektion. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 2: Auch hier zählt: Individuelle Natürlichkeit vor geradliniger Perfektion. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 3: Furnier in der Variante „Eichte gehackt“. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 3: Furnier in der Variante „Eichte gehackt“. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bad Honnef. Klassische Optiken liegen in nahezu allen Bereichen des Lebens im Trend. Das gilt nicht zuletzt für edle Holzoberflächen, die eine jahrzehntealte Geschichte erzählen. Da aber altes Holz oft aufwändig zu verarbeiten ist und noch dazu nicht immer günstig, wird das Beste des Baumes heute zunehmend „auf alt getrimmt“. „Im Trend liegen gebürstete, sägeraue, faserraue, wellig gehobelte und gehackte Optiken – gerne auch nach Kundenvorgabe individuell bedruckt“, erklärt der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas.

Das aktuelle Angebot für Liebhaber individueller, rustikaler Strukturen reicht unter anderem von der astigen Eiche über historisches Altholz und die farblich variierende Balkeneiche bis hin zu Fichte astig, Zirbelkiefer oder Lärche mit und ohne Äste – den persönlichen Wünschen und Vorlieben des Verwenders, Einrichters oder Modernisierers sind hier keine Grenzen gesetzt. „Die attraktiven Oberflächen eignen sich für alle denkbaren Einsatzbereiche im Möbel- und Innenausbau“, erklärt Klaas. Klassische, glatte Furniere hingegen werden ebenfalls für Möbeloberflächen und Innenausbauten, aber auch für die Automobilveredelung und für besonders extravagante Produkte wie Furnier-Ski, Taschen, Brillen, Kiteboards, Badewannen, Buchdeckel, Schuheinlagen oder Mouse-Pads verwendet. „Erlaubt ist, was gefällt. Die Bandbreite an möglichen Furnieroptiken macht die Entscheidung schwer. Aber wer sich einmal für sein Unikat aus dem Besten des Baumes entschieden hat, wird davon für viele Jahre und Jahrzehnte begeistert sein“, schließt Klaas. IFN/DS

Initiative Furnier + Natur (IFN)
Die Initiative Furnier + Natur (IFN) e.V. wurde 1996 von der deutschen Furnierwirtschaft und ihren Partnern gegründet. Ziel des Vereins mit Hauptsitz in Bad Honnef ist die Förderung des Werkstoffes Furnier. Er wird getragen von europäischen Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Handel und der Furnier verarbeitenden Industrie sowie Fachverbänden der Holzwirtschaft.


Bild 1: Auf alt getrimmt und rustikal ist der Trend im Furnierbereich. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 2: Auch hier zählt: Individuelle Natürlichkeit vor geradliniger Perfektion. Foto: IFN/Röhr GmbH

Bild 3: Furnier in der Variante „Eichte gehackt“. Foto: IFN/Röhr GmbH

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de oder unter www.furniergeschichten.de.