Image Film Furnier Echt Holz
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41% der Privatpersonen wählen beim Austausch ihrer alten Türen neue mit Furnier. Furnierte Türen gelten als zeitgemäß und hochwertig. Der Auswahl sind kaum Grenzen gesetzt.
Wer sich für furnierte Türen entscheidet, hat längst nicht mehr nur die Auswahl zwischen Buche und Eiche: Von zarter Birke über exotischen Bambus bis hin zu aufwändigen Intarsien-Arbeiten ist alles Denkbare möglich. Unzählige Varianten lassen kaum Kundenwünsche offen. Die große Vielfalt stärkt den Markt für furnierte Türen.
Besonders im Trend liegen derzeit Querfurniere in allen Variationen, der Holzarten-Mix und die Kombination von Furnier und Glas. Bei den Holzarten ist Eiche - Natur und gebeizt - momentan Favorit. Türenhersteller HUGA zum Beispiel hat allein sie-ben verschiedene Eiche-Farben im Programm, von Eiche weiß (hell gebeizt) über Eiche rustikal bis Eiche choco (dunkel gebeizt).
Der Türenhersteller Köhnlein setzt mit seiner Aktion „Zurück zur Natur“ auf querfurnierte Türen mit Massivholzcharakter und mit weiteren Modellen auf die Trends Holzartenmix und Intarsien-Arbeiten. „Die neue und prägnante Optik findet beim Fachhandel und den Kunden großen Anklang“, so Firmeninhaber Peter Köhnlein. Furnierte Türen haben seiner Meinung nach Zukunft: „Holz ist natürlich, lebendig und hat einfach eine andere Ausstrahlung als eine Oberfläche aus Dekor“.
Auch wer eine Tür nach ganz individuellem Gusto sucht, wird fündig: (Fast) grenzenloses Furnierdesign verspricht die Produktlinie „Phantarsia“ der Firma Haltenhoff. Wer möchte kann sein Furnier selbst im Werk aussuchen und nach eigenem Design zusammensetzen lassen. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Kreative Köpfe können sich sogar für jedes Zimmer eine andere Tür fertigen lassen, denn Phantarsia-Türen werden auch als Einzelstücke gefertigt. 
Einige Hersteller haben bereits vor Jahren erkannt, dass innovative Konzepte und Angebote die Nachfrage ankurbeln: Die Grauthoff-Türengruppe GmbH starteten bereits vor sechs Jahren mit einer ersten, innovativen Türenkollektion: dem Furnier-Design nach Feng Shui. Es folgten weitere erfolgreiche Programme: die „Obstgarten-Kollektion“ mit Holzarten wie „Zwetschge“ oder die „Exotik-Kollektion“.
Auch im technischen Bereich gibt es immer wieder Neuerungen, die den Absatz von furnierten Türen ankurbeln: Als erster Türenhersteller weltweit brachte die LEBO GmbH eine „Postforming-Türenserie“ mit Echtholzoberfläche auf den Markt. Die spezielle Postforming-Kante sorgt dafür, dass es keine Struktur- und Farbunterschiede zwischen Oberfläche und Kante gibt, keine Fugen und somit auch keine entsprechenden Verschmutzungen.  
Furnierte Türen liegen vor allem bei der Renovierung vorn. Fast die Hälfte aller Eigenheim- und Wohnungsbesitzer entscheidet sich beim Austausch der alten Türen für neue mit Furnier. Ausschlaggebend ist der Wunsch nach hochwertigen und zeitgemäßen Materialien und nach einer natürlichen Optik. Eine Endkundenbefragung  der B+L Marktdaten GmbH ergab, dass bei der Renovierung von Eigenheimen hauptsächlich Türen mit Folien- oder Dekor-Oberflächen durch Türen mit echtem Furnier ersetzt werden. Wer bereits Echtholztüren aus Massivholz oder Furnier hat, entscheidet sich in der Regel wieder für denselben Türen-Typ. „Wer sich einmal an Holz gewöhnt hat, will es auch wieder haben“, so die Erklärung von Seiten des VHI (Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V.). Insgesamt entscheiden sich bei der Renovierung 41,3% für eine furnierte Tür und 22,7% für Massivholz. Nur 14,7% wählen Imitate. Laut VHI wird sich der Renovierungsbedarf bei Innentüren von 2007 bis 2013 von 20 Mio. auf knapp 60 Mio. verdreifachen. Diese Zahlen unterstreichen die Absatzchancen für furnierte Türen.
Vor allem die Generation 55+ stellt besondere Anforderungen an Produkt, Leistung und Service. Viele haben die Kredite für ihr Eigenheim getilgt und leisten sich eine aufwändige Renovierung ihrer Immobilie. Zu den wichtigsten Argumenten zählen für sie „zeitlos“, „wertvoll“ und „langlebig“ - Begriffe, die die Generation 55+ mit Furnier in Verbindung bringt. Da Türen in der Regel durch Fachleute eingebaut werden, haben Architekten und Handwerker einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung ihrer Kunden. Sie können zusammen mit ihnen aus dem großen Angebot an Furniertüren das passende Modell auswählen.
Bei der Entscheidung für Furnier kann das Furniersiegel der Initiative Furnier + Natur e.V. helfen: Mit dem Furniersiegel dürfen nur Objekte gekennzeichnet werden, deren Oberfläche aus Furnier besteht. So erkennen auch Nichtfachleute auf einen Blick, dass es sich bei der mit dem Siegel ausgezeichneten Tür um ein hochwertiges Produkt aus echtem Holz handelt. Eine Verwechslung mit Imitaten ist ausgeschlossen. Mehr Informationen zum Furniersiegel und viel Wissenswertes über Furnier bietet die Website der Initiative Furnier + Natur e.V.: www.furnier.de
Quelle: VHI-Innentürenstudie 2008, durchgeführt von B+L Markdaten GmbH, Bonn
Furnier ist ein Veredelungswerkstoff mit vielen Facetten: Es steht für Nachhaltigkeit, Natürlichkeit, Individualität. Für das gute Image dieses natürlichen Materials setzt sich seit 1996 die Initiative Furnier + Natur (IFN) ein. Der im April gewählte neue Vorstand mit Alexandra Kiefer, Kiefer Furnier + Design, an der Spitze will jetzt die Marketingaktivitäten weiter verstärken und damit auch neue Zielgruppen erreichen. Die entsprechenden Maßnahmen wurden während einer Ende Oktober stattfindenden Strategietagung festgelegt.
Ein erstes wichtiges Zeichen setzte die IFN bereits während des Europäischen Furnier Forums“ im Mai 2009 im Rahmen der Kölner Fachmesse „interzum“. Die Devise des Kooperationsprojektes der Initiative Furnier + Natur e. V. (IFN) und des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e. V. mit der Koelnmesse stand unter dem Motto „Feel the real wood“ und unterstrich insbesondere den wichtigen Aspekt der Natürlichkeit und Echtheit des Materials. Die Partner präsentierten gemeinsam vielfältigste Furnier-Exponate auf einer Sonderfläche und informierten im Expertenforum über aktuelle Entwicklungen und Trends.
Die Themenbereiche des Europäischen Furnier Forums – Furnier verbunden mit Emotionen, Natürlichkeit und Hightech - fanden sich auch in der begleitenden Sonderschau wieder. Die Exponate überzeugten durch High Tech-Qualität und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten dieses Echt-Holz-Materials.
Und das nicht nur im Möbelbereich. Auch die Mode kann vom wandlungsfähigen Werkstoff Furnier profitieren. Außergewöhnliches Highlight der Sonderschau waren exklusive Haute Couture-Roben aus Furnier, entwickelt von drei Modedesign-Studentinnen der Fachhochschule Bielefeld. Die Ergebnisse zeigten sich auf den ersten Blick extravagant und sehr weiblich. Auf den zweiten Blick offenbarten sie die Wandelbarkeit des Materials Furnier.
Überzeugend: die breite Farb- und Musterpalette des Werkstoffes. Das Furnier wurde darüber hinaus gefältet, plissiert und in Formen gebracht, die man beim Werkstoff Holz kaum für möglich hält. Damit versinnbildlichten diese Roben die Qualität des Furniers auf das Schönste: Sie zeichneten sich durch Hochwertigkeit, Individualität und beste Verarbeitung aus. Qualitäten, die im Möbelbereich hochgeschätzt werden. Furnier zeigte sich hierbei besonders als authentisches, ressourcenschonendes Material, das sich heute mit ungeahnter Perfektion verarbeiten lässt.
Standortbestimmung und Maßnahmenplan
Das Engagement auf der „interzum“ war der Auftakt für weitre Aktivitäten, die auf der Strategietagung der IFN im Oktober festgelegt wurden. Aktueller Anlass für die Tagung waren die Ergebnisse einer Marktstudie und der Wegfall der Mittel aus dem Holzabsatzfonds aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Juni.
Die Strategietagung diente dazu, den zukünftigen Standort der Marketingorganisation sowie die entsprechenden Aktivitäten festzulegen. Aufgrund der Ergebnisse der Marktstudie halten die Teilnehmer die Weiterführung der Furniersiegelkampagne in der bisherigen Form nicht für sinnvoll. Sie bleibt jedoch zukünftig ein Standbein der Marketingaktivitäten. Die Markstudie zeigte mit einer Umfrage im Möbelhaus, dass der Endverbraucher den Begriff Furnier nicht richtig einordnen kann und daher auch keine klare Vorstellung von der Wertigkeit des Materials hat. Alexandra Kiefer: „Deshalb müssen wir die Kernaussage des Furniersiegels überprüfen und neu gewichten.“
Auch der Weg des Furniersiegels in den Möbelhandel soll neu überdacht werden. So sollen Möbelhersteller verstärkt mit ins Boot geholt werden. Denn wenn ein mit dem Furniersiegel ausgezeichnetes Möbelstück das Werk verlässt, ist gewährleistet, dass man das Furniersiegel in der Ausstellung des Möbelhauses wiederfindet und es vom Endverbraucher am gekauften Möbelstück auch wirklich wahrgenommen wird.
Ein weiterer Weg, die Möbelhersteller einzubinden, ist das Angebot, ihre furnierten Möbel auf der Homepage der IFN zu präsentieren. Dieses Angebot gilt auch für die Hersteller anderer furnierter Produkte, wie Türen, Fußböden etc.
Neue Zielgruppen im Blick
Verstärkt engagieren wird sich die IFN im Hinblick auf verschiedene Zielgruppen. Ein Teil der Marketingaktivitäten wird sich daher mit den Anforderungen und Erwartungshaltungen der Architekten und Designer an Furnier befassen. Diese Gruppe soll über eine eigene interaktive Internetplattform eingebunden werden, die der Inspiration dienen, aber auch Fachwissen über Furnier vermitteln soll. Darüber hinaus will die Initiative die junge Generation von Architekten und Designern mit bundesweiten Wettbewerben für die Themen „Furnier“ und „Wie kann ich mit Furnier gestalten?“ gewinnen.
Über die IFN-eigene Homepage www.furnier.de werden künftig auch die wichtigen Marktsegmente Innenausbau und Tischlereien direkt angesprochen. Erweiterte fachliche Inhalte und interaktive Kommunikationsmöglichkeiten sollen zum fachlichen Austausch anregen. Zum Maßnahmenpaket gehören außerdem Schulungen des Furnierhandels für seinen Kundenkreis vor Ort. Sowohl bei jungen Architekten als auch bei Schreinern und Tischlern ist kaum noch Wissen über das Material Furnier vorhanden. Hier besteht ein hoher Informationsbedarf, den der Furnierhandel mit dem Schulungsangebot vor Ort decken kann. Eine weitere Maßnahme ist die Erstelung einer hochwertigen Furniermusterkollektion, die an Kunden verteilt werden kann.
Da die Zukunft der Furnierbranche vor allem von innovativen Produkten und Neuentwicklungen in der Oberflächentechnik abhängt, werden zukünftig auch verstärkt Hochschulen in die Netzwerkarbeit der IFN miteinbezogen. Die IFN sieht sich als Plattform für Hochschulen und für ihre Mitgliedsunternehmen, bei der sie sich bsw. im Rahmen eines Fachsymposiums über Fragen der Produktentwicklung und Oberflächentechnik informieren und austauschen können.
„Insgesamt handelt es sich um ein klar strukturiertes und auf die Mitglieder zugeschnittenes Paket an Marketingmaßnahmen, das sich verstärkt am Nutzen für die Unternehmen und ihre Kundengruppen orientiert“, so Lutgart Behets-Oschmann, Geschäftsführerin der IFN.
Die Teilnehmer der Strategietagung waren sich darüber einig, dass die Werbung für Furnier nur gemeinsam funktionieren kann und deshalb auch die Finanzierung der Projekte zukünftig gemeinsam getragen werden muss.
Nachbericht zum „Europäischen Furnier Forum“ und der Furnier-Sonderschau auf der Kölner „interzum“
(08.06.2009) Wiesbaden / Köln (hds/IFN).- Furnier ist ein Veredelungswerkstoff mit vielen Facetten. Davon konnten sich die Besucher des „Europäischen Furnier Forums“ am 14. und 15. Mai 2009 im Rahmen der Kölner Fachmesse „interzum“ überzeugen. „Feel the real wood“ lautete dieses Jahr die Devise des Kooperationsprojektes der Initiative Furnier + Natur e. V. (IFN) und des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel e. V. mit der Koelnmesse. Gemeinsam präsentierten sie auf einer Sonderfläche vielfältigste Furnier-Exponate und informierten im Expertenforum mit anschließendem Come together über aktuelle Entwicklungen und Trends. Fazit der 1. Vorsitzenden der Initiative Furnier + Natur e. V., Alexandra Kiefer, nach vier Messetagen: „Trotz Finanzkrise zeigt sich die Furnierbranche selbstbewusst mit ihren Produkten. Solidarisch setzt sie sich über die Plattform unserer Initiative mit der Suche nach Lösungen für die Zukunft auseinander.“
Neue Zielgruppen entdecken Furnier
Architekten, Designer, Innenausbauer, Schreiner sowie Vertreter der Möbel- und Holzwirtschaft überzeugten sich von den kreativen und technischen Vorteilen des Materials. Referenten aus dem In- und Ausland berichteten über Möglichkeiten und Chancen von Furnier. Stets im Fokus: das aktuelle und zukünftige Verhalten der Konsumenten. Aus Sicht des Referenten Olof Freiherr von Gagern ist die wachsende Verbraucherschar der LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) mit ihrem großen Anspruch an Eleganz, modernes Design, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit eine geradezu ideale Zielgruppe für Furnier als individuelles, ökologisch einwandfreies und einzigartiges Oberflächenmaterial.
Dr. Dagmar Krapf setzte sich mit der Frage auseinander, welche Auswirkungen Furnier und Holz auf das menschliche Wohlbefinden haben. Im Mittelpunkt ihrer Betrachtungen stand die unvergleichliche Wahrnehmbarkeit dieser Materialien über die menschlichen Sinne: Sehen, Tasten, Hören, Riechen. Herausragende Beispiele für ein ausgewogenes und äußerst harmonisches Zusammenspiel von Furnieren im Innenausbau zeigte Karla Kallauch, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Breitere Anwendung dank neuer Techniken
Am zweiten Tag des Forums begeisterte Benno Mehlich (HGM Türen) das Messe-Publikum für den Einsatz von Furnier im hochwertigen Türenbereich. Auch Eugen Gerl (Bulthaup Küchen) schenkt der Verwendung von Furnier im Küchenbereich im Kontext mit anderen Materialien zunehmende Beachtung.
Reinhold Röhr bewertet die neuen Entwicklungen bei den Trägermaterialien für Furnier positiv. Er ist zuversichtlich, dass bis 2050 die Holzwerkstoffe formaldehydfrei sein werden. Auch Trägermaterialien aus Buchen- und Küstentannen-Holz oder aus Pappel böten eine ökologisch wertvolle Grundlage für Furnier. Zudem erkennt er schon jetzt große Chancen für den edlen Werkstoff dank der Weiterentwicklung transparenter Werkstoffe wie Acryl oder Glas. Derartige Materialen – ganz im Trend der Zeit – versehen mit einer furnierten Oberfläche, eröffnen uneingeschränkt innovative Design-Möglichkeiten. „Insgesamt eine erfreuliche Entwicklung, die das Image von Furnier als nachhaltiges Naturprodukt verbessert“, resümiert Lutgart Behets-Oschmann, Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur e. V.. Sonderschau mit Kreativ-Potential
Die Themenbereiche des Europäischen Furnier Forums fanden sich auch in der begleitenden Sonderschau wieder. Die vielfältigen Exponate überzeugten von den High Tec-Qualitäten und den stetig wachsenden Einsatzmöglichkeiten dieses Echt-Holz-Materials: Von formschönen Stehlampen und filigranen Pendelleuchten in modernem Design oder Retro-Look bis zu ergonomisch geformten Entspannungsliegen. Der Fachbesucher konnte anhand eines bearbeiteten Eichenholzstammes die verschiedenen Schritte zum Furnier erkennen und sogar eigenhändig ertasten. Zum Zug kam der Messegast auch an den „Probier-Tischen“, wo er selbst kreativ mit Furnieren aus verschiedenen Holzarten experimentieren und individuelle Bildoberflächen zusammensetzen konnte.
Außergewöhnliches Highlight waren die exklusiven Haute Couture-Roben aus Furnier, entwickelt von drei Modedesign-Studentinnen der Fachhochschule Bielefeld. Perfekt in Szene gesetzt, zogen sie die staunenden Blicke der Gäste auf der „IFN-Lounge-Party“ magisch an. Die furnierten Roben stießen beim Fachpublikum der Messe auf großes Interesse. Furnier zeigt sich hierbei besonders als authentisches, ressourcenschonendes Material, das sich heute mit ungeahnter Perfektion verarbeiten lässt.
Die Initiative Furnier + Natur e. V. wurde 1996 gegründet. Sie ist die Marketing-Organisation der deutschen Furnierwirtschaft mit ihren Partnern aus der Möbel- und Holzwerkstoffindustrie. Die Mitglieder sind Unternehmen aus der Furnierindustrie, dem Furnierhandel, der Holzwerkstoffindustrie und den Fachverbänden der Holzwirtschaft.
V. i. S. d. P.: Initiative Furnier + Natur e. V. (IFN) Lutgart Behets-Oschmann Rostocker Str. 16 65191 Wiesbaden T. 0611 - 506919 F. 0611 - 506969 E-Mail: info(at)furnier.de www.furnier.de
Pressekontakte: hd...s agentur für presse- und öffentlichkeitsarbeit Wiesbaden + Berlin Heike D. Schmitt Wagemannstraße 28 65183 Wiesbaden, T. 0611 – 9 92 91-0 F. 0611 – 9 92 91-30, E-Mail: h.d.schmitt(at)hds-pr.com
Alexandra Kiefer neue Vorsitzende der Initiative Furnier und Natur e.V.
(23.04.2009) Am 2.4.2009 wählte die Mitgliederversammlung Alexandra Kiefer, Fa. Kiefer Furnier+Design, Oelde, zur neuen Vorsitzenden der IFN. Anstelle von Frau Kiefer als Mitglied des Vorstandes wurde Bert Overlack, Fa. Overlack Furniere, Rastatt, neu gewählt. Somit ist der Vorstand wie folgt wieder komplett besetzt: Vorsitzende: Alexandra Kiefer. Weitere Vorstandsmitglieder: Heiner Wehmeyer, Fa. Heinr. Wehmeyer, Havixbeck, Dr. Rudolf Luers, GD Holz, Berlin und Bert Overlack. Frau Kiefer dankt Herrn von Gagern für sein Engagement als Vorsitzender der IFN in den letzten Jahren. Er habe die IFN weitgehend professionalisiert, die Furniersiegelkampagne etabliert und das Image der IFN nach außen gefestigt.
Für weitere Informationen:
Lutgart Behets-Oschmann Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur e.V. Rostocker Str. 16, 65191 Wiesbaden Tel. 0611-50 69 19 E-Mail: lbo(at)furnier.de www.furnier.de
„Europäisches Furnier Forum“ und Sonderschau auf der Kölner „Interzum“ (13. bis 16. Mai 2009):
„Feel the real wood” – Emotion und High Tec
Wiesbaden / Köln (hds/IFN).- Unter der Maxime „Feel the real wood“ findet am 14. und 15. Mai 2009 im Rahmen der Fachmesse „Interzum“ (13. bis 16. Mai 2009) in Köln das „Europäische Furnier Forum“ in Verbindung mit einer Sonderschau statt. Thematisch im Vordergrund stehen Emotion und Eleganz, Schönheit und Design, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit von Furnier. Attribute, die den hochwertigen Werkstoff deutlich von Imitaten aus Papier oder Folie unterscheiden. Zweiter Aspekt des Forums sind die High Tec-Qualitäten heutiger Furniere, die eine problemlose Anwendung in vielen Bereichen gewährleisten.
Namhafte Experten aus den Bereichen Architektur, Innenausbau, Produktdesign sowie Vertreter der Furnierbranche und der furnierverarbeitenden Industrie beleuchten während der beiden Tage die Vielfalt des Echt-Holz-Materials. Einerseits vermittelt Furnier Emotionen: Es steht für Wohlfühl-Aspekte, Ästhetik und Individualität. Andererseits ist es inzwischen dank seiner technischen Qualitäten in der praktischen Anwendung und Virtuosität seiner Verarbeitung vielfältig einsetzbar.
Die Referenten aus Italien, der Schweiz und Deutschland widmen sich daher der Wahrnehmung von Furnier durch die menschlichen Sinne. Ebenfalls in den Fokus stellen sie die aktuell häufig diskutierte Nachhaltigkeit von Rohstoffen sowie High Tec-Errungenschaften rund um die Furnierverarbeitung. So greift die Präsentation emissionsarmer Trägermaterialien die Kombination von Ökologie und Technik auf einer weiteren Ebene auf. Aber auch Ästhetik und Design kommen keinesfalls zu kurz: Industrievertreter sprechen über den unproblematischen Einsatz perfektionierter Furniere im hochwertigen Innenausbau wie auch bei der Produktion modischer Türen-, Bad- und Küchen-Kollektionen.
Zum Besuch des „Europäischen Furnier Forums“ eingeladen sind die Möbel- und Holzwirtschaft, Architekten, Designer, Innenaus-bauer sowie Schreiner. Die Veranstalter Initiative Furnier + Natur e.V. (IFN) und der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e. V. unterstreichen mit diesem Messe-Highlight nicht nur die Modernität und Zeitlosigkeit des Materials. Sie verweisen erneut auch auf die Bedeutung des Siegels „Furnier – Echt Holz“. Mittlerweile wird dies von über 1.600 Möbelhäusern, Holzfachhandlungen und Schreinereien bundesweit eingesetzt.
Am Ende des ersten Veranstaltungstages erwartet Teilnehmer und Gäste die „IFN-Lounge-Party“ auf der Forumsfläche. Ein Event, der unerwartet neue Akzente der Furnierverwendung einfließen lässt.
Schwierige Zeiten für die Furnierbranche
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1000stes Möbelhaus in Deutschland nutzt das Siegel „Furnier - Echt Holz“ Mit der Potsdam Home Company nutzt mittlerweile das 1.000ste Möbelhaus in Deutschland die Vorteile des Furniersiegels. Die Initiative Furnier + Natur nahm die runde Zahl zum Anlass, das Einrichtungshaus am 8. März 2008 in Potsdam mit einer Urkunde auszuzeichnen. „Die große Resonanz in den letzten 5 Jahren hat uns gezeigt, dass der Bedarf für ein solches Siegel beim Handel als auch beim Kunden, der durch die täuschend echten Imitate in die Irre geführt wird, da ist“ sagte Olof Frhr. von Gagern, 1. Vorsitzender der Initiative Furnier + Natur bei der Übergabe der Urkunde an die Inhaber des ausgezeichneten Unternehmens.
Hölzer mit ausgeprägtem Kernholz liegen im Trend (HAF) Natürlichkeit, Ästhetik, Lebendigkeit – all das vereint die Maserung einer Holzoberfläche in sich. Kein Wunder also, dass sich im Möbelbau seit einigen Jahren Holzarten mit markantem Kern wachsender Beliebtheit erfreuen. So sorgen beispielsweise die Rotkernbuche oder Ahorn, Birke und Eiche mit braunem Kern für ein prägnantes Aussehen und markieren damit den Trend hin zu Hölzern mit ausgeprägten Wachstumsmerkmalen und Maserungen.
Initiative Furnier + Natur e.V.: Geschlossener Auftritt auf der Interzum 2007 Viele Mitglieder der IFN präsentierten sich in diesem Jahr auf der Interzum. Zentral in der Halle 5.1 für Holz und Furnier war die IFN auf einer Fläche von 850 m² präsent. Hier drehte sich 4 Tage lang alles um Furnier. Die IFN war mit ihrem Furniersiegel rundum präsent. Die Vorführung des Films über die Herstellung und Anwendungsmöglichkeiten von Furnier und die Ausstellung über innovative Anwendungsbeispiele und Verfahren rundum Holz und Furnier machten das Thema Furnier anschaulich. Mitten in diesem Rahmen fand der 11. Europäische Furniertag statt. Dadurch war diese Fläche – auch optisch durch eine große Furnierwand in einer 8-Form umkreist der zentrale Mittelpunkt für die Besucher in der Halle. Insgesamt war die Stimmung auf der diesjährigen Interzum ausgesprochen gut. Viele Aussteller berichteten über eine hohe Besucherfrequenz und über gute Geschäftsabschlüsse.
11. Europäischer Furniertag im Rahmen der Interzum 2007 Am 10. und 11. Mai 2007 fand der 11. Europäische Furniertag mitten in der Halle für die Holz- und Furnierwirtschaft statt. Die Einrichtung eines dafür abgeschlossenen Raums machte die Durchführung einer Fachtagung mitten im Messegeschehen möglich. Im ersten Teil stand der internationale Furniermarkt und seine Absatzmärkte im globalen Kontext zentral. Dr. J.P. Schmitt, DRS Consulting Saarbrücken, machte auf Basis von internationalem Datenmaterial deutlich, welche Herausforderungen aus Asien auf die Furnierwirtschaft und auf ihre Absatzmärkte in den nächsten Jahren zukommen werden. Es wird Aufgabe der Furnierindustrie sein, sich strategisch für die Zukunft zu positionieren. Im Anschluss daran erläuterte Dieter Betz, Präsident der Föderation der Europäischen Parkettindustrie die Lage auf dem europäischen Parkettmarkt. Jan Desmet/Fa. Decospan aus B-Menen stellte aus der Sicht des Furnierverarbeiters seine Visionen über die Zukunft von Holz vor. Im zweiten Teil der Veranstaltung stand das Thema Furnier im Innenausbau in den Vordergrund. Ulrich Kühnhold der Deutschen Werkstätten Hellerau, Dresden, referierte über neue Trends in den Holzarten und in der Beschichtung von Furnier. Dr. Christiana Swaboda/Institut für Holztechnologie, Dresden, ging auf die Auswirkungen der neuen Richtlinien für die Oberflächenbehandlung von Furnier ein und brachte eine Übersicht über den Stand der Entwicklungen in der Lackindustrie. Jörg Förster, Reholz GmbH Kesselsdorf referierte über die neuesten technischen Fortschritte von dreidimensionalem Furnier und seine Anwendungsmöglichkeiten. Nachmittags wurde das 2-tägige Programm abgerundet mit einem Workshop zum Thema „Aktivitäten auf EU-Ebene zum Import von illegalem Holz aus Afrika“ und zum Thema „Furniersiegel. Argumente für eine Europäische Nutzung“. Die Präsentationen sind in CD-Form in der Geschäftsstelle auf Anfrage erhältlich.
Neue Zielgruppe der Furniersiegelkampagne: Innenarchitekten Die Initiative Furnier + Natur e.V. will 2007 neben den Furnierverarbeitern, dem Möbelhandel und dem Endverbraucher als neue Zielgruppe die Architekten in ihre Kampagne einbinden. In Architekten-Fachzeitschriften sind Objektreportagen zum Thema „Furnier im Innenausbau“ vorgesehen. In den nächsten Tagen erscheint in der Architekten-Zeitschrift DB eine Reportage über das Design-Hotel Corbin in Freising bei München. In diesem neuen Feng Shui Hotel wurde viel Furnier im Innenausbau verwendet.
Neues Themenheft der „Verbraucher Initiative e.V.“ über Furnier Sechzehn ausführliche Seiten informieren die Verbraucher im neuen Themenheft rund um Furnier. Das attraktiv gestaltete 4farbige Magazin wird vom Bundesverband „Die Verbraucher Initiative e.V.“ herausgegeben. Zu den Inhalten gehören ausführliche Informationen über Holzarten und Wuchsmerkmale, Wissenswertes zur Furnier-Herstellung, Einrichtungs-Tipps, das Thema „Echtes Holz oder Imitat“, ein Furnier-Lexikon und vieles andere mehr. Es kann gegen Versandkosten bei der Verbraucher Initiative angefordert werden. Bestellungen über furnier(at)verbraucher.org. Abgabe zu 50, 100 oder 200 Stück.
www.furnier.de: Was tut sich auf der Homepage der Initiative Furnier und Natur? In den letzten Wochen wurde die Homepage der IFN aktualisiert. Mit erweiterten Inhalten und neuem Fotomaterial finden sich unsere Mitglieder und unsere Zielgruppen der Furniersiegelkampagne wieder. Neu sind ausführliche Informationen über Wuchsmerkmale mit vielen Bildern, Impressionen rund ums Wohnen mit Furnier, das Thema „Charakter der Holzfarben“ und vieles mehr. Weiter wird berichtet über die aktuellen Aktivitäten der IFN, über das Furniersiegel und die Furniersiegelkampagne, über den Europäischen Furniertag 2007 und über eine Mitgliedschaft oder Fördermitgliedschaft bei der IFN.
Aktuelle Version des Films "Furnier - Echt Holz" jetzt auch als DVD
Der Film informiert über Herstellung und Verwendung von Furnieren und wurde mit Informationen über unser aktuelles Furniersiegel ergänzt, vor allem darüber, wo das Furniersiegel zu finden ist. Nutzen Sie das Siegel als hervorragendes Marketinginstrument in der Kundenberatung, auf Messen, bei Schulungen Ihrer Mitarbeiter, als geschenk für Ihre Kunden, wie z.B. Schreiner, Innenausbauer, Ladenbauer, Architekten, Berufsbildende Schulen, für Werklehrer an Grund- und Hauptschulen etc..
Gegen eine Schutzgebühr von 6,-- € zzgl. MwSt. können Sie die DVD bestellen bei: Initiative Furnier + Natur e.V., Tel. 0611-506919, E-Mail: lbo(at)furnier.de
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